Freitag Abend noch Zeit?

Ja, dann komm doch mal zu uns ins alte Rathaus und lass  Dir ein paar Töne entlocken. Wir sind zwar der älteste Verein in Großostheim, aber wir singen in fröhlicher Runde wie die Jungen, und zwar alles was Spaß macht, neben anspruchsvoller Chorliteratur auch Gospels, Spirituals und vieles mehr.

Bei Gesangwettbewerben erreichen wir immer wieder erste Plätze und werden für unseren sängerischen Einsatz belohnt. Das erreichen wir mit Proben in geselliger Runde unter der Leitung eines erfahrenen Chorleiters.

Und noch etwas: Niemand muss vorsingen oder Notenlesen, erfahrene Sänger heißen den Neuankömmling willkommen und nehmen ihn auf in ihre Mitte.

Wir freuen uns über jeden, der es mal mit uns probieren will, besonders aber über Männer, die unseren Bass und Tenor tatkräftig unterstützen.

Also gebt Euch einen Ruck und kommt vorbei, denn Singen lässt die kleinen Kümmernisse des Alltags vergessen, und schon der Philosoph Nietzsche meinte: “Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum“.

Kontakt über Dieter Frohmader Tel. 0151-68104303

oder Andrea Stehr Tel. 0179-2325347

oder kommt einfach am Freitag um 19.30 Uhr ins alte Rathaus und läutet zusammen mit uns das Wochenende ein.

Wir freuen uns.

(Veröffentlicht im Bachgauboten am 08.06.2017)

Führungswechsel beim Gesangverein Concordia

Dieter Frohmader löst Birgit Rollmann ab

Beim Gesangverein Concordia Großostheim standen in diesem Jahr wieder Neuwahlen an. Wie bereits in der Mitgliederversammlung  2015 angekündigt, stand Birgit Rollmann, die den Verein 8 Jahre lang geführt hat, nicht mehr für das Amt der 1. Vorsitzenden zur Verfügung.

Ihr Nachfolger ist der langjährige stellvertretende Vorsitzende Dieter Frohmader, Joysonic-Chorsprecherin, Claudia Ballmann, wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt.

Kassiererin Christa Wissel wurde in ihrem Amt bestätigt. Einen Wechsel gab es hingegen beim Amt des Schriftführers, hier löst Andrea Stehr den bisherigen Schriftführer Sebastian Göhler ab.

Komplett neu haben sich die Beisitzer formiert: Werner Neumann, Vizedirigentin Carolina Back-Wohlfeld, Henny Bickert und Mareike Lindenborn. Gaby Hotz übernimmt das Amt der Notenwartin von  Sonja Lüders und Erich Bickert bleibt für weitere 2 Jahre Zeugwart und ist somit das dienstälteste Mitglied der Vereinsführung.

Die neu gewählten Kassenprüfer heißen:  Andrea Martin und Isabell Schmitt und als Fahnenträger fungieren weiterhin Helmut Hotz, Alfons Eichelsbacher und Wolfgang Jakob.

Die scheidende 1. Vorsitzende, Birgit Rollmann, ließ das Jahr 2016, in dem der Gesangverein Concordia sein 130jähriges Bestehen feiern konnte noch einmal kurz in ihrem Jahresrückblick Revue passieren. Das Jubiläumsjahr wurde mit 2 phantastischen Faschingssitzung, letztmalig unter der bewährten Leitung von Sitzungspräsident Manfred Diel eröffnet. Weitere Höhepunkte waren die akademische Feier am 14.02.16 mit vielen Ehrungen treuer Vereinsmitglieder und langjähriger Sänger, das Jubiläumskonzert der beiden Concordia Chöre mit der Formation Comedian Sixpack und anschließender Tanzmusik mit den „Valentine Singers“ und die erlebnisreiche Konzertreise des gemischten Chores nach Hamburg.

Kassiererin Christa Wissel gab einen detaillierten Bericht zur finanziellen Lage des Vereins ab. Der Kassenbestand konnte trotz vieler Ausgaben und Investitionen gehalten werden, da alle Veranstaltungen des Vereins einschließlich der Teilnahme am Schlappeseppel-Marktplatzfest äußerst erfolgreich verlaufen sind.

Zu guter Letzt gab der neue 1. Vorsitzende Dieter Frohmader einen Ausblick auf das Jahr 2017. Der GV Concordia beteiligt sich unter anderem am Bachgaufest vom 21. – 23.07.17 mit einem Essen- und Getränkestand, da werde jede helfende Hand gebraucht, die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren,  außerdem findet am 7. Oktober 2017 in der Bachgauhalle wieder eine Gesangsveranstaltung statt.

Concordia trifft auf Comedian SixPack

Für ihre 130 Jahr-Feier hat die Concordia ein Highlight gebucht.
„Der COMEDIAN SIXPACK ist ein einzigartiges Ensemble: Seine unverwechselbare Mischung aus echtem Ohrenschmaus und Augenfest, die Kombination von erstklassiger Musik und komödiantischer Show wirkt garantiert bei großen und kleinen Anlässen.“

Mit den Comedian Sixpack, eingebettet in Auftritte des gemischtes Chores und der „jungen“ Joysonics, wollen wir einen strahlenden Gesangsabend verbringen.

Im Anschluß laden wir alle Gäste zu einer After-Show-Party ein. Lasst den tollen Abend in unserer Cocktailbar ausklingen.

Der Vorverkauf startet ab 13.September 2016.

Joysonic

Karten im Vorverkauf EUR 13,00/ an der Abendkasse EUR 14,00
Vorverkaufsstellen: Bachgau-Apotheke, Bäckerei & Cafe Kress, Backes in Pflaumheim
Und bei allen aktiven Sängern

Diplom in Gold für den Gesangverein Concordia Grossostheim

Beim Volksliederwettbewerb des Liederkranz Neudorf (Nähe Hockenheim), den dieser anlässlich seines 110-jährigen Bestehens am Sonntag, den 28.06.15 veranstaltete, konnte der Gesangverein Concordia unter der Leitung von Chorleiter Klaus G. Müller nahtlos an seine Erfolge der letzten Jahre anknüpfen.

2015_06_Concordia-Wettbewerb_011Mit „Abendfriede“ von Josef Rheinberger, „Shenandoah“ von James Erb und dem Gospel „Soon ah will be done“ von William L. Dawson, allesamt höchst anspruchsvolle Stücke, gelang es den 52 Sängerinnen und Sängern der Concordia mit 22,0 Punkten in der Gesamtwertung ein Diplom in Gold zu ersingen.

Eine Leistung, die sicherlich auch auf die intensive Probenarbeit zurück zu führen ist. Neben dem Diplom gab es ausserdem einen wundervollen Pokal, den die Vorsitzende Birgit Rollmann dankend in Empfang nehmen durfte.

Main-Echo 28.01.2013: Oustem wie es singt und lacht

Fasching: Zwei Sitzungen des begeistern 400 Zuschauer – Akrobatik, Spaß und Frotzeleien

 

Gott Jokus hat die Bachgaumetropole erobert – zumindest am vergangenen Wochenende. An zwei Abenden begeisterten sich insgesamt 400 Narren im jeweils ausverkauften Pfarrheim an zündenden Büttenreden und an großartigen Tanz- und Gesangsvorführungen der Aktiven des Gesangvereins Concordia. Der nie um einen kecken Witz verlegene Sitzungspräsident Manfred Diel hatte alles im Griff, tatkräftig unterstützt von den Komitee-Mitgliedern Birgit Rollmann, Doris Schwartze, Thomas Göth und Jürgen Dippert. Für einen verheißungsvollen Auftakt der großartigen Narrenschau sorgte Katja Ebstein, verkörpert durch Gabi Hotz, mit dem Ohrwurm »Theater, Theater…«. Der Vorhang öffnete sich und der Gardetanz der Mädchen vom Turnverein Wenigumstadt ließ die Schwerkraft der Erde vergessen. Die Schützlinge von Trainerin Kerstin Trillinger servierten den Großostheimer Landratten Akrobatik zu beliebten Melodien von der Waterkant. Später erfreuten die Mädels noch einmal mit einem brillanten Showtanz. Die Rolle des Eisbrechers in der Bütt hatte Markus Göth übernommen. Mit anschaulichen Worten schilderte er seine Träume beim Rauchen der Wasserpfeife. Aber auch sie dürfen beim Großostheimer Fasching nicht fehlen: Das streitbare Ehepaar Erna und Werner Neumann. Dieses Mal erzählten sie von ihren Erlebnissen als »Warmwasser-Urlaubsrentner«: Da blieb kein Auge trocken. Herbert Venuleth aus Stockstadt beklagte mit trockenem Humor sein Dasein als »Opa«. Er verhehlte aber auch nicht die Freuden: »Ohne Opa glaubt es mir, wären wir alle nicht hier«, so seine Erkenntnis. Ehefrauen und Familienväter Der wortgewaltige Thorsten Gallus aus Alzenau stellte seinen Vortrag unter das Motto: »Als Familienoberhaupt werd ich geehrt, hab ich geglaubt.« Bei der Schilderung seiner Probleme mit dem Computer jagte eine Pointe die andere. Als »unglückliche Ehefrau« startete die Mosbacherin Elisabeth Jörg – in Oustem keine Unbekannte mehr – einen Generalangriff auf die Lachmuskeln der Zuschauer. Bier und Bambusröckchen Beim Auftritt der »drei Pianisten« erzitterte die Narrhalla in ihren Grundfesten und nicht nur der Sitzungspräsident meinte: »Das war wieder eine Nummer der Extraklasse.« Der Concordia-Faschingschor stimmte ein Loblied auf das einheimische Bier und den süffigen Wein an. Die »All-Stars« vom TV Wenigumstadt verbreiteten Action und fetzige Musik. Zwei männliche Akteure in kurzen Bambusröckchen sahen dabei ganz allerliebst aus. Und dann kam er: der DJ-Ötzi aus Tirol alias Helmut Hotz mit vier reizenden Alpenschönheiten in karierten Hemden und Lederhosen. Die Stimmung im Saal war nicht mehr zu toppen, die Narren flippten schier aus. Mit Spannung wurden die drei Oustemer Bänkelsänger erwartet, und sie enttäuschten ihre Anhänger nicht. Bei ihren wichtigsten Großostheimer Neuigkeiten aus dem vergangenen Jahr bekamen natürlich die Pläumer wieder ihr Fett weg: »Wenn sie nicht protestieren, sind sie schlapp.« Dem Bürgermeister kreidete das Trio an, dass er als Oustemer Bub ausgerechnet in diesem Ortsteil wohnt – und das alles aus Liebe. »Das Projekt in der Bachstraße ist gigantisch. Es sieht so aus, als ob dort bald eine U-Bahn fährt«, hatten die Sänger auch im Zentrum des Marktes genau hingeguckt. Mitleid bekundeten sie einzig mit dem erkrankten und deshalb verhinderten Pfarrer Uwe Nimbler. Stimmungskanone Daniel Fink erntete für seine Ohrwürmer prasselnden Beifall: Er ist ein Vollblut-Fastnachter. Den würdigen Schlusspunkt unter zwei unvergessliche Abende setzte das Frauenballett der »Concordia«. Beim »Vogeltanz«, einem farbenprächtigen Spektakel mit viel Grazie, wollte der Applaus trotz fortgeschrittener Stunde nicht enden. Wolfgang Schwarzkopf (Main-Echo 28.01.2013) Bildergalerie Main-Echo 28.01.2013

Main-Echo 06.02.2012: Ja, ist denn scho‘ wieder Weihnachten?

Fasching: Vergnügliche Sitzung des Großostheimer Gesangvereins Concordia – Reden, Gardetanz, Ballett und Gesang

 

Die Mischung macht’s: Mit Büttenreden, Tänzen und Gesang haben die Narren des Gesangvereins Concordia am Freitag und Samstag die Jecken begeistert. Seit sieben Jahren strömen die Großostheimer an Fasching zur Concordia-Sitzung ins Pfarrheim, um ein paar vergnügliche Stunden zu erleben. Dennoch ist heuer »kein verflixtes siebtes Jahr«, wie Sitzungspräsident Manfred Diel klarstellt.

Schlagfertig und nie um einen Witz verlegen führt Diel mit seinem Komitee – Doris Schwartze, Birgit Rollmann, Thomas Göth und Jürgen Dippert – durch ein kurzweiliges Programm. Versteht sich von selbst, dass die Narrhalla brechend voll ist. Ein Glanzlicht im Reigen der großartigen Darbietungen setzten die erstmals auftretenden Jungen Tenöre Florian Hotz, Markus Mai und Maurice Koch – ein Augen- und Ohrenschmaus, da sie sich scheinbar schwerelos auf der Bühne bewegen und nicht mit ihren gesanglichen Qualitäten geizen.

Ein Meister in der Bütt’ ist Sangesbruder und Gottesmann Uwe Nimbler. Mit geschliffenen Versen nimmt der Pfarrer lokale Ereignisse aufs Korn: etwa die Sanierung der Bachstraße, einen autofreien Marktplatz oder die Pflaumheimer Ortsumgehung. »Die Gesamtbildung wird in Oustem großgeschriebe, es fehlt nur noch ein Gymnasium und eine Uni«, stellt der Geistliche fest. Gnadenlos beharkt er die Bundespolitiker, an der Spitze den Bundespräsidenten: »Er hat sich als Wulff im Schafspelz enttarnt.«

Als streitendes Ehepaar haben sie einen festen Platz im närrischen Geschehen des Gesangvereins: Erna und Werner Neumann. Die Gattin beklagt sich über ihren Mann im Unruhestand, er verteidigt sich vehement. Markus Göth, der 13 Jahre alte Nachwuchsstar in der Bütt’, hat Probleme mit der Pubertät. Seine Bitte »tut mich nicht so reize, wenn sich bei mir die Hormone spreize«, findet zustimmendes Nicken im Saal.

Herbert Jakob, Großostheims zweiter Bürgermeister, reizt die Lachmuskeln der Besucher als Silberhochzeiter und früherer Frauenheld. Johanna Kehrer bedauert die »Rentner-Lethargie« ihres Angetrauten. Mit lustigem Kauderwelsch aus Bayrisch, Hessisch und Englisch beweist die Mosbacherin Elisabeth Jörg, dass sie eine echte Närrin vom Scheitel bis zur Sohle ist. Der Alzenauer Gastredner Thorsten Gallus sonnt sich in seinem verblichenen Ruhm als schönster Mann im Freistaat.

Ein Gesangverein ohne Lieder, das gibt es nicht. Die Äistemer Bänkelsänger Gerhard Müller, Reinhard Klug, Robert Morhart, kurz ÄBS, haben genau hingeguckt, was sich in der Bachgaumetropole alles ereignet hat. Vor allem die bedauernswerten Pläumer bekommen ihr Fett weg: Die Homo Pläumensis sei als Art in ihrem Bestand bedroht, heißt es, was übertrieben scheint. Aber schließlich ist Fasenacht, da wird alles verziehen.

Die Singenden Karnevalisten der Concordia haben das Motto »Bauer sucht Frau« gewählt. »Mit diesem Auftritt könntet Ihr auch in den Oktoberfest-Hallen punkten«, lobt der Sitzungspräsident. Entertainer Daniel Fink bringt das Pfarrheim mit dem Ohrwurm »Ich bin der Schorsch aus Krotzeborsch« zum Beben.

Die Tanzvorführungen passen sich dem hohen Niveau der Veranstaltung an. Kerstin Trillingers Jugendgarde und die Tanzgarde (beide TV Wenigumstadt) begeistern mit zwei Gardetänzen. In der Weihnachtszeit zurückversetzt fühlten sich die Zuschauer beim Tanz der »All Stars« vom gleichen Verein. Die Tänzerinnen des Concordia-Frauenballetts bewegen sich zunächst anmutig in Putzfrauenkostümen, entpuppen sich dann als Doubles von Marilyn Monroe.

Die Concordia-Männer versetzen die Narren zurück in die Steinzeit. Die gestählten Turner vom TV Großostheim treten zum ersten Mal bei einer Concordia-Sitzung auf. Es ist weit nach Mitternacht, als die ersten Jecken den Heimweg antreten. Alleinunterhalter Wolfgang Böhnlein spielt noch bis in die frühen Morgenstunden zum Tanz auf. Wolfgang Schwarzkopf (Main-Echo 06.02.2012)

Main-Echo 12.10.2011: Ein Halleluja auf die Concordia

Festkonzert: Großostheimer Gesangverein feiert 125. Geburtstag in der Bachgauhalle – Mömlinger Spitzenchor zu Gast

Großostheim. Golden glänzte die Bühne der Großostheimer Bachgauhalle – ein feierlicher Rahmen für die Geburtstagsfeier des ältesten Vereins im Bachgau: Der Gesangverein Concordia ist nun 125 Jahre alt. Und so wurde denn auch beim Festkonzert gesanglich jubiliert. Ein „Halleluja“ hatten alle Interpreten im Repertoire.

Was als Männerchor begann, hat sich zu einem gemischten Chor mit rund 60 Akteuren entwickelt. Chor-Direktor Klaus Georg Müller hat den Umbruch mitgestaltet und das Ensemble seit über 30 Jahren geformt. Seit elf Jahren dirigiert er den gemischten Chor. Daneben hat er sich mit dem Vocalensemble Mömlingen noch ein Männerreservat geschaffen, das Concordia-Vorsitzende Birgit Rollmann als „Bayern München der Chormusik“ bezeichnete, denn bundesweit gehöre das Ensemble seit Jahren zur Spitze. Das stellte es bei dem Jubelkonzert eindrucksvoll unter Beweis. Müller verstand es, aus dem Volkslied „Die Wanderschaft“ einen humorvollen Vortrag zu zaubern: „Das Wandern ist eben des Müllers Lust.“ Aber auch bei „Abschied“ von Mathieu Neumann hörten die Zuhörer einen „Sturm“ durch die Halle rauschen, der bei der „Morgendämmerung am Meer“ von Hugo Alfven nahtlos in sanfte, romantische Klänge überging. Das Mömlinger Ensemble um Müller glänzte zudem mit seinen hervorragenden Solisten.

Besinnlich und festlich begann der Jubilar den Abend mit dem „Ave Maria“ von Jakob Arcadelt und freute sich beim „Halleluja“ von Leonard Cohen über seine lange Tradition. „Auf den Flügeln des Gesanges“ von Felix Mendelssohn Bartholdy schwebte die Sopranistin Gisela Zellmann von „Belcanto Linsengericht„, die am Klavier von Stanislaw Rosenberg begleitet wurde. Mit dem Chor Joysonic unter der Leitung von Marion Keller will die Concordia auch Jüngere für den Chorgesang gewinnen. Das Vorhaben scheint zu gelingen: Eindrucksvoll präsenterte der Chor sein Repertoire aus Jazz, Spirituals und Gospel. Die 30 Frauen und drei Männer (man sucht noch Männer – Proben sind immer dienstags) sprühten vor Begeisterung.

Bei „It’s Raining Men“ gab es erneut ein „Halleluja“ und auch die Zuhörer klatschten enthusiastisch mit. In die Wildwest-Romantik hatte man sich mit „After the Goldrush“ von Neil Young begeben. Beim „Browneyed Girl“ überzeugte Keller auch als Sängerin.

Der Großostheimer Jubiläumschor zeigte zum Abschluss sein gewaltiges Stimmvolumen, das Dank der guten Akustik in der Bachgauhalle voll zum Tragen kam.

„You are the new day“ von Peter Knight war die ideale Komposition dafür. Ein besonderer Höhepunkt war der gemeinsame Auftritt aller Interpreten zum Finale. „Halleluja“ und donnernder Applaus. Bernd Hilla  (Main-Echo 12.10.2011)

 

125 Jahre Concordia – Konzert zum Jubiläum

125 Jahre Concordia

Das Konzert am 8. Oktober 2011  bildet den feierlichen Abschluss zum 125jährigen Bestehen des Gesangvereins Concordia.

 

Der Gemischte Chor der Concordia sowie der 2009 gegründete zweite Chor des Vereins Joysonic werden den Rahmen des Konzerts bilden. Als Gäste konnten das Vocalensemble Mömlingen – u. a. Sieger beim Deutschen Chorwettbewerb 2002 –  sowie die Sopranistin Gisela Zellmann verpflichtet werden.

 

Main-Echo 02.06.2011: Erfolg für Großostheimer Chor

Erfolg für den Gesangverein Concordia Großostheim beim Volkslieder-Wertungssingen in Rothenberg bei Heidelberg: In der Klasse G1 (ab 50 Sängerinnen und Sänger) erreichte der gemischte Chor unter Leitung von Klaus G. Mueller laut Mitteilung des Vereins Platz zwei.

Der Chor erhielt 23,0 Punkte und ein Diplom in Gold. Der erste Platz ging mit 23,42 Punkten an den Volkschor Birkenau (Kreis Bergstraße). Damit hat der Großostheimer Verein im Jahr seines 125-jährigen Bestehens nach eigenen Angaben die beste Wettkampfleistung seit Jahren abgeliefert.

In Rothenberg bildeten die Musikwissenschaftler Professor Michael Schmoll und Axel Pfeiffer die Jury. Die Bewertung erfolgte auf einer Skala von 1 bis 25 Punkten. Für das „Diplom in Gold“ (mit hervorragendem Erfolg teilgenommen) mussten Chöre mindestens 22 Punkte erreichen. Von den 56 teilnehmenden Formationen nahmen 19 diese Hürde, 7 wurden mit 23 Punkten bewertet.

Die Liedvorträge der Großostheimer wurden wie folgt bewertet: „You Are The New Day“ (Peter Knight) 23,25 Punkte, „Shenandoah“ (James Erb) 23,25 Punkte, „Java Jive“ (Kirby Shaw) 22,5 Punkte. red (Main-Echo 02.06.2011)

„Diplom in Gold“ zum 125. Geburtstag

Der Gemischte Chor ersang sich beim Chorwettstreit

in Rothenberg einen hervorragenden 2. Platz!

Sehr erfolgreich nahm unser Gemischter Chor am 29. Mai 2011 beim Volksliederwertungssingen  des Männergesangverein 1911 Rothenberg  e.V., das dieser aus Anlass seines 100jährigen Jubiläums durchführte, teil.

In der Klasse G1 (ab 50 Sänger/innen) erreichten wir  fantastische 23,00  Punkte und erhielten aufgrund der hohen Punktzahl  ein „Diplom in Gold“. Wir erzielten mit dieser Wertung einen hervorragenden 2.  Platz und mussten uns nur dem in der gleichen Klasse angetretenen Volkschor Birkenau 1912 e.V. geschlagen geben. Die Birkenauer ersangen  sich  ebenfalls ein „Diplom in Gold“ und lagen nur knappe 0,42 Punkte vor der Concordia auf Platz 1.

 

Die Liedvorträge wurden wie folgt bewertet:

„You are the new day“ (Peter Knight) 23,25 Punkte

„Shenandoah“ (James Erb)  23,25 Punkte

„Java Jive“ (Kirby Shaw) 22,5 Punkte.