Die Wilde 13 – eine riesen Faschingsgaudi!

Jury an Erde! Das war überirdisch gut. Ich ziehe meinen Zylinder vor unserem Faschingsteam. Ihr werdet mir zustimmen, wenn ihr dabei wart. Engel und Teufel legten sich die Worte und Sticheleien in den Mund und sorgten mit ihrer Moderation für  einen fließenden Abend voller Highlights.

Da waren die Garden (angefangen von der Kindergarde bis zu den All Stars/ Wenigumstadt). Da waren die Büttenreden der Frauenversteher und von Dr. Psych. Immer mit dem Ohr am Puls des Ortsgeschehens: die Bänkelsänger. Dank Helene und Hansi wissen wir jetzt, mit welchen Gesten und Bewegungen wir die nächsten Sterne am Schlagerhimmel werden könnten. (..Hansi, wo lässt du deine Zähne machen?)

 

Brischid Bordeaux hat, oh wie französisch-charmant, den Ottmar verliehen. Die Nominierten waren: „Wenn die Hühner glühen im Bachgau“, aus dem Klassiker „das große Fressen“. Robinson Crusoe alias Jürgen von Strande der Gesellschaft mit seinem Haus am (Sonneck)See.  Die Herrin der (Kreis) Ringe, die auf Verkehr steht. Liebe Andrea, „I wanna be loved by you“. Die Regenbogen-Gemoo sprich Gemeinde, mit ihrem vielbeschäftigten Pfarrer. Und endlich durfte Brischid die erlösenden Worte sprechen „and the Ottmar goes to …

Sagenhaft und voll von den Socken waren mit Hand und Fuß. Sie boten Schlager in Verrenkung. Es war zum Brüllen schön. Vielen herzlichen Dank.

Und wer nicht weiß, von was ich sprech, der hatte dieses Jahr das Pech.
Er war nicht Gast in unserer Runde, so geht im ganzen Ort die Kunde.
Dann müssen wir, im nächsten Jahr, dabei sein. Ist doch sonnenklar.
Ein dreifach donnerndes Concordia,  HELAU.  

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